Fragen-Sammlung Mit-bestimmen! (leichte Sprache)

Teil A - Haltungen zur Mit-Bestimmung
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung

Ein Symbolbild     
Was bedeutet Mit-Bestimmung
• für mich
• und die anderen?
Mit den Fragen können Sie
darüber nachdenken.

 

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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.1 Was ist Mit-Bestimmung für mich?
Ist Mit-Bestimmung wichtig für mich?
Wo bestimme ich mit?
Wo habe ich mit-bestimmt?
Was war gut bei der Mit-Bestimmung?
Was war schlecht bei der Mit-Bestimmung?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.2 Was ist wichtig für Mit-Bestimmung?
Was wünsche ich mir
• in der Einrichtung
• in der Stadt?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.3 Wobei hilft Mit-Bestimmung?
Wem hilft Mit-Bestimmung?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.4 Wie denke ich über andere Menschen mit Behinderung?
Zum Beispiel:
• Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
• Menschen mit seelischer Beeinträchtigung
• Menschen, die nicht sprechen können?
Sollen alle mit-bestimmen?
Auch Menschen, die oft eine andere Meinung haben?
Auch Menschen, die ich nicht mag?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.5 Wo werde ich nach meiner Meinung gefragt?
Wo werde ich nicht nach meiner Meinung gefragt?
Wo wird ohne mich entschieden?
Wo wird über mich entschieden?
Wo frage ich andere nach ihrer Meinung?
Wo entscheide ich ohne andere Menschen zu fragen?
Wo entscheide ich über andere Menschen?
 Frage A.1.5 auswählen

A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.6 Denke ich: Können sich Menschen verändern?
Können sich Menschen mit Behinderung verändern?
Können sich die Mitarbeiter verändern?
Kann sich die Leitung verändern?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.7 Manche Menschen glauben:
Ich weiß, was gut für den anderen Menschen ist.
Sie fragen den anderen Menschen nicht.
Sie entscheiden dann über den anderen Menschen.
• Habe ich das schon erlebt?
• Wo haben andere die Entscheidung über mich getroffen?
Ohne mich zu fragen.
Oder auch gegen meinen Willen?
Wie war das?
Was habe ich gefühlt?
Was habe ich gemacht?
• Wo habe ich über einen anderen Menschen entschieden?
Ohne den anderen Menschen zu fragen.
Oder auch gegen den Willen von dem anderen Menschen.
Was habe ich da gefühlt?
Was hat der andere Mensch gemacht?
 Frage A.1.7 auswählen

A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.8 Was soll die Assistenz für mich machen?
Assistenz ist die persönliche Unterstützung.
Was soll die Assistenz nicht für mich machen?
Was ist wichtig für die Assistenz?
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A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.9 Wo hat mir die Meinung von anderen geholfen?
Wo haben wir eine gute Lösung gefunden, weil alle mit-bestimmt haben?
Wo habe ich mich geärgert über zu viele Meinungen?
Wo gab es eine schlechte Lösung, weil zu viele mit-bestimmt haben?
 Frage A.1.9 auswählen

A.1 Die eigene Meinung über Mit-Bestimmung
A.1.10 Findet jeder Mit-Bestimmung wichtig
• in der Einrichtung
• in der Stadt
• im Beirat?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung

Ein Symbolbild     
Wie wichtig ist Mit-Bestimmung
in der Einrichtung?
Mit den Fragen können Sie
darüber nachdenken.

 

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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.1 Findet die Einrichtung Mit-Bestimmung wichtig?
Wo ist das aufgeschrieben?
Gibt es ein Leit-Bild von der Einrichtung?
Leit-Bild sind die wichtigsten Ziele.
 Frage A.2.1 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.2 Steht in dem Leit-Bild:
Mit-Bestimmung ist bei uns wichtig!
 Frage A.2.2 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.3 Wissen alle wo es das Leit-Bild gibt?
Ist das Leit-Bild in Leichter Sprache?
Gibt es das Leit-Bild auch zum Hören?
 Frage A.2.3 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.4 Haben Menschen mit Behinderung mit-gearbeitet beim Leit-Bild?
 Frage A.2.4 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.5 Macht die Einrichtung die Sachen, die im Leit-Bild stehen?
 Frage A.2.5 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.6 Setzen sich alle ein für mehr Mit-Bestimmung in der Einrichtung?
 Frage A.2.6 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.7 Finden bei uns alle Mit-Bestimmung gut?
Oder sagen Menschen zum Beispiel:
• Zu viel Mit-Bestimmung ist schlecht.
• Mit-Bestimmung hilft nicht.
• Mit-Bestimmung braucht zu viel Zeit.
• Mit-Bestimmung kostet zu viel Geld.
 Frage A.2.7 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.8 Was macht die Einrichtung, wenn Menschen in der Einrichtung gegen Mit-Bestimmung sind?
 Frage A.2.8 auswählen

A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.9 Ist die Meinung von Mitarbeitern wichtiger als die Meinung von Menschen mit Behinderung?
Ist die Meinung von der Leitung wichtiger als die Meinung von Mitarbeitern?
Wenn das so ist:
Was wird gemacht?
Beschweren sich Menschen darüber?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.10 Alle müssen Mit-Bestimmung lernen.
Lernen alle zusammen
• die Mitarbeiter
• die Leitung und
• Menschen mit Behinderung?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.11 Gibt es Schulungen zur Mit-Bestimmung für die Mitarbeiter?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.12 Wie lernen neue Mitarbeiter, dass Mit-Bestimmung wichtig ist?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.13 Spricht die Leitung über Mit-Bestimmung?
Sind Menschen mit Behinderung
bei den Gesprächen mit der Leitung dabei?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.14 Welche Unterstützung bekommen Menschen mit Behinderung für mehr Mit-Bestimmung?
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A.2 Mit-Bestimmung in der Einrichtung
A.2.15 Wie können wir zu einem Team in der Einrichtung werden?
Und in der Stadt.
Was können wir dafür machen?
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A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt

Ein Symbolbild     
Wie wichtig ist Mit-Bestimmung in der Stadt?
Mit den Fragen können Sie
darüber nachdenken.

 

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A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.1 Findet die Stadt Mit-Bestimmung wichtig?
Wo ist das aufgeschrieben? Gibt es ein Leit-Bild von der Stadt?
Leit-Bild sind die wichtigsten Ziele.
 Frage A.3.1 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.2 Steht in dem Leit-Bild:
Mit-Bestimmung von Menschen mit Behinderung ist bei uns wichtig!
 Frage A.3.2 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.3 Weiß jeder wo es das Leit-Bild gibt?
Ist das Leit-Bild in Leichter Sprache?
Gibt es das Leit-Bild auch zum Hören?
 Frage A.3.3 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.4 Haben Menschen mit Behinderung mit-gearbeitet beim Leit-Bild?
 Frage A.3.4 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.5 Macht die Stadt die Sachen, die im Leit-Bild stehen?
 Frage A.3.5 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.6 Setzen sich alle ein für mehr Mit-Bestimmung von Menschen mit Behinderung in der Stadt?
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A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.7 Finden alle Mit-Bestimmung von Menschen mit Behinderung gut?
Auch die Mit-Bestimmung von
• Menschen mit Lern-Schwierigkeiten?
• Menschen mit seelischer Erkrankung?
• Menschen mit hohem Unterstützungs-Bedarf?
Oder sagen die Mitarbeiter von der Stadt zum Beispiel:
Zu viel Mit-Bestimmung ist schlecht.
• Mit-Bestimmung hilft nicht.
• Mit-Bestimmung braucht zu viel Zeit.
• Mit-Bestimmung kostet zu viel Geld.
 Frage A.3.7 auswählen

A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.8 Alle müssen Mit-Bestimmung lernen.
Lernen alle zusammen
• die Mitarbeiter von der Stadt
• Menschen mit Behinderung?
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A.3 Mit-Bestimmung in der Stadt
A.3.9 Wie unterstützt die Stadt Menschen mit Behinderung bei der Mit-Bestimmung?
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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?

Ein Symbolbild     
Alle Menschen in Deutschland haben die
gleichen Rechte.
Für Menschen mit Behinderung gibt es auch besondere Rechte.
Die besonderen Rechte für Menschen mit
Behinderung stehen zum Beispiel
• in der UN-Behinderten-Rechts-Konvention
• im Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Es gibt auch besondere Gesetze für die Mit-Bestimmung von Menschen mit Behinderung:
• Für die Mit-Bestimmung in der
Wohn-Einrichtung gibt es ein Gesetz
in jedem Bundes-Land.
• Für die Mit-Bestimmung
in der Werkstatt gibt es die
Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung.
Das kurze Wort ist WMVO. Die WMVO gibt es auch in Leichter Sprache.
• Für die Mit-Bestimmung in der Werkstatt von der Diakonie gibt es die Diakonie-Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung. Auch in Leichter Sprache.
• Für die Mit-Bestimmung in der Stadt
gibt es Regeln in den
Landesgleich-Berechtigungs-Gesetzen
von den Bundes-Ländern. Die Stadt macht aus den Gesetzen eigene Regeln.
Es ist wichtig, die Rechte zu kennen.
Dann weiß ich:
• Bei diesen Sachen bekomme ich Infos.
• Bei diesen Sachen kann ich mit-reden.
• Bei diesen Sachen kann ich mit-bestimmen.
Mit den Fragen können Sie
darüber nachdenken.

 

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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.1 Kenne ich die Rechte?
Wer muss die Rechte kennen:
• Menschen mit Behinderung
• Mitarbeiter
• Angehörige und gesetzliche Betreuer
• Leitungen in der Einrichtung
• wichtige Menschen in der Stadt?
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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.2 Wie bekommen alle Infos zu den Rechten
von Menschen mit Behinderung?
 Frage A.4.2 auswählen

A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.3 Wie werden die Rechte von Menschen mit Behinderung umgesetzt?
Das heißt:
Werden die Rechte von Menschen mit Behinderung im Alltag geachtet?
Was ist gut?
Was muss sich ändern?
Gibt es Gespräche zu diesen Fragen?
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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.4 Bekommen Menschen mit Behinderung Unterstützung bei der Umsetzung der Rechte?
Welche Unterstützung bekommen Sie?
Bekommt jeder die Unterstützung, die er braucht?
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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.5 Alle haben die gleichen Rechte.
Ist das wirklich so bei uns
• in den gemeinsamen Gesprächen
• bei der gemeinsamen Arbeit?
Oder verhalten sich manche Menschen so:
Ich habe mehr Rechte!
Fragen sie die anderen Menschen nicht?
Entscheiden sie über die anderen Menschen?
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A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.6 Welche Infos gibt es zu den Interessen-Vertretungen?
Zum Beispiel:
• dem Bewohner-Beirat
• dem Werkstatt-Rat
• der Frauen-Beauftragten
• dem Behinderten-Beirat von der Stadt.
Wo gibt es die Infos zu den Interessen-Vertretungen?
Gibt es die Infos auch in Leichter Sprache?
 Frage A.4.6 auswählen

A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.7 Es gibt auch Interessen-Gruppen in den Bundes-Ländern.
Die Gruppen arbeiten für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Und es gibt Interessen-Gruppen für ganz Deutschland.
Zum Beispiel
• Beiräte bei den Beauftragten von den Bundes-Ländern.
Und der Inklusions-Beirat für Deutschland
• Deutscher Behinderten-Rat
• Werkstatt-Räte Deutschland
• Beirat der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung.
Eine Gruppe beim BeB für die Einrichtungen von der Diakonie
• Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V.
Diese Gruppe will mehr Rechte für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
• Interessen-Vertretung Selbstbestimmt Leben
Kenne ich die Gruppen?
Wie bekommen wir Infos von den Gruppen?
 Frage A.4.7 auswählen

A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.8 Können wir in den Gruppen im Bundes-Land mitarbeiten? Oder in den Gruppen für ganz Deutschland?
Bekommen wir Unterstützung für die Arbeit in den Gruppen?
 Frage A.4.8 auswählen

A.4 Kennt jeder die Rechte von Menschen mit Behinderung?
A.4.9 Gibt es Schulungen zu den Rechten
• für Menschen mit Behinderung
• für die Mitarbeiter
• für die gesetzlichen Betreuer und Angehörigen
• für die Leitungen?
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A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert

Ein Symbolbild     
Bei der Mit-Bestimmung übernehmen oft
Menschen ohne Behinderung wichtige Aufgaben.
Sie trauen Menschen mit Behinderung
vielleicht zu wenig zu.
Wer übernimmt bei uns wichtige Aufgaben?
Soll sich etwas ändern?
Mit den Fragen können Sie darüber nachdenken.

 

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A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.1 Menschen mit Behinderung wissen am besten:
Das ist gut für mich!
Und das brauche ich.
Und das will ich.
Das heißt auch:
Menschen mit Behinderung sind
Experten in eigener Sache.
Experten in eigener Sache sind betroffene Menschen.
Wobei können Menschen mit Behinderung ihr Wissen einbringen?
Wobei werden Menschen mit Behinderung gefragt?
Wobei bestimmen Menschen mit Behinderung mit?
Wird das Wissen von Menschen mit Behinderung ernst genommen?
Wobei sollen Menschen mit Behinderung mehr gefragt werden?
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A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.2 Bekommen Menschen mit Behinderung wichtige Aufgaben?
Zum Beispiel:
• Gespräche leiten
• mit überlegen, wenn die Einrichtung neue Häuser baut
• mit-machen, wenn die Einrichtung neue Infos ins Internet stellt.
Oder bekommen Menschen mit Behinderung keine wichtigen Aufgaben?
Was soll sich ändern?
 Frage A.5.2 auswählen

A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.3 Welche Aufgaben übergeben Mitarbeiter an Menschen mit Behinderung?
Warum übergeben die Mitarbeiter diese Aufgaben an Menschen mit Behinderung?
Welche Aufgaben übergeben Mitarbeiter nicht an Menschen mit Behinderung?
Warum übergeben die Mitarbeiter diese Aufgaben nicht an Menschen mit Behinderung?
 Frage A.5.3 auswählen

A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.4 Welche wichtigen Aufgaben übergibt die Leitung an die Mitarbeiter?
Wo können die Mitarbeiter entscheiden?
Wo dürfen die Mitarbeiter nicht entscheiden?
Soll sich etwas ändern für mehr Mit-Bestimmung von den Mitarbeitern?
 Frage A.5.4 auswählen

A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.5 Was brauchen Menschen mit Behinderung,
damit sie mehr wichtige Aufgaben machen können?
Wie können Mitarbeiter mehr wichtige Aufgaben an Menschen mit Behinderung abgeben?
Was hilft den Mitarbeitern?
 Frage A.5.5 auswählen

A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.6 Was passiert, wenn jemand die Aufgaben nicht schafft?
 Frage A.5.6 auswählen

A.5 Jeder ist wichtig, damit sich etwas ändert
A.5.7 Wie können Menschen mit Behinderung öfter
wichtige Aufgaben machen?
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A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen

Ein Symbolbild     
Alle gehen gut mit-einander um.
Das ist wichtig für Mit-Bestimmung.
Jeder achtet den anderen. Jeder ist wichtig. Jeder kann mit-machen.
Wie ist das bei uns?
Mit den Fragen können Sie darüber nachdenken.

 

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A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.1 Wie gehen wir gut mit-einander um?
Wie achten wir einander?
 Frage A.6.1 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.2 Gibt es Regeln, damit alle gut mit-einander umgehen?
Wer hat die Regeln gemacht?
 Frage A.6.2 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.3 Gibt es Schulungen:
Wie gehen wir gut mit-einander um?
Gibt es Schulungen für Mitarbeiter und Menschen mit Behinderung?
 Frage A.6.3 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.4 Wird jeder mit seinem Namen angesprochen?
Wird in neuen Gruppen gefragt:
• Möchten Sie mit Du oder Sie angesprochen werden?
• Wollen Sie mit Ihrem Vornamen angesprochen werden?
Oder mit Ihrem Nachnamen?
Halten sich alle an die Regel?
Wenn ein Mensch mit Behinderung einen Assistenten hat:
Wird der Mensch mit Behinderung angesprochen?
Oder der Assistent?
 Frage A.6.4 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.5 Es gibt Namen für Gruppen von Menschen.
Manche Namen für Gruppen von Menschen sind Beleidigungen.
Mit manchen Namen wird gesagt:
Du bist weniger wert als andere!
Zum Beispiel:
Verrückte
oder Betreute.
Diese Namen sollen nicht verwendet werden.
Werden die richtigen Namen für die Gruppen verwendet:
• in den Gesprächen
• in den Infos
• im Internet?
 Frage A.6.5 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.6 Menschen haben verschiedene Meinungen.
Menschen wollen verschiedene Sachen.
Mit Fragen versteht man den anderen Menschen besser.
Zum Beispiel:
• Warum ärgerst Du Dich?
• Warum willst Du das?
• Was wünschst Du Dir?
Versuche ich die anderen zu verstehen?
Auch wenn sie eine andere Meinung haben?
Darf es bei uns verschiedene Meinungen geben?
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A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.7 Manchmal gibt es Probleme.
Überlegen wir dann gemeinsam?
Was ist wichtig beim gemeinsamen Überlegen?
 Frage A.6.7 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.8 Hören sich alle gut zu?
Höre ich den anderen Menschen gut zu?
Wann kann ich den anderen Menschen nicht so gut zuhören?
Was macht das Zuhören für mich leichter?
Hören mir die anderen Menschen zu?
Was brauchen wir, damit wir uns gut zuhören?
 Frage A.6.8 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.9 Wenn ich etwas für andere mache:
Bekomme ich Anerkennung?
Wenn ich mit-bestimme:
Bekomme ich Anerkennung?
 Frage A.6.9 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.10 Manchmal ist etwas wichtig.
Menschen mit Behinderung wollen:
Mach das bitte!
Es wurde aber nicht gemacht.
Wann war das so bei uns?
Wurden uns die Gründe erklärt?
 Frage A.6.10 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.11 Manchmal machen Menschen Fehler.
Wenn bei uns jemand einen Fehler macht:
Überlegen alle: Was machen wir beim nächsten Mal besser?
Oder sagen alle nur: Es darf keinen Fehler geben.
 Frage A.6.11 auswählen

A.6 Alle müssen gut mit-einander umgehen
A.6.12 Arbeiten alle gut zusammen?
Zum Beispiel:
Die Interessen-Vertretung mit den Bewohnern von einer Einrichtung.
Und der Leitung.
Oder
Der Werkstatt-Rat mit den Mitarbeitern.
Und der Leitung.
Und dem Vorstand.
Oder
Der Beirat von der Stadt mit dem Behinderten-Beauftragten.
Und mit dem Bürgermeister?
Was klappt gut bei der Zusammen-Arbeit?
Was hilft bei der Zusammen-Arbeit?
 Frage A.6.12 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen

Ein Symbolbild     
Das ist wichtig für Mit-Bestimmung:
Jeder kann seine Meinung sagen.
Jeder kann seine Wünsche sagen.
Jeder kann sagen, wenn ihn etwas stört.
Mit den Fragen können Sie darüber nachdenken.

 

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A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.1 Wissen die Menschen mit Behinderung und die Mitarbeiter:
Bei diesen Dingen können wir mit-bestimmen
• in der Einrichtung
• in der Stadt.
Wenn Sie etwas ändern wollen bei der Mit-Bestimmung: Was können Sie machen?
 Frage A.7.1 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.2 Welche Regeln gibt es für Mit-Bestimmung?
Sind die Regeln auch in Leichter Sprache?
Sind die Regeln auch zum Hören?
 Frage A.7.2 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.3 Können alle mit-einander reden?
Wie oft gibt es gemeinsame Gespräche mit den Menschen mit Behinderung und mit den Mitarbeitern?
Und der Leitung?
Kann man in diesen Gesprächen seine Meinung sagen?
Hören alle zu, wenn man etwas sagt?
Reicht die Zeit für die Gespräche?
 Frage A.7.3 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.4 Bei welchen Dingen werden Menschen mit Behinderung nach ihrer
Meinung gefragt?
Bei welchen Dingen werden Menschen mit Behinderung nicht
nach ihrer Meinung gefragt?
Bei welchen Dingen wollen Sie mehr mit-reden?
Bei welchen Dingen wollen Sie mehr mit-bestimmen?
 Frage A.7.4 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.5 Was machen die Mitarbeiter wenn Sie sagen:
Ich ärgere mich über eine Sache in der Einrichtung.
Das soll anders sein!
Reden die Mitarbeiter dann mit Ihnen?
Entschuldigen sich die Mitarbeiter manchmal?
Suchen die Mitarbeiter mit Ihnen nach einer guten Lösung?
 Frage A.7.5 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.6 Manche Menschen können nicht sprechen.
Sie machen Laute.
Auch wenn sie etwas nicht wollen.
Oder wenn sie sich ärgern.
Was machen dann die Mitarbeiter?
Werden alle Menschen ernst genommen?
 Frage A.7.6 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.7 Manche Menschen können nicht sprechen.
Wie bestimmen diese Menschen mit?
Wie können diese Menschen besser mit-bestimmen?
Was soll sich ändern?
 Frage A.7.7 auswählen

A.7 Die eigene Meinung sagen
A.7.8 Es gibt gute Möglichkeiten dem anderen zu sagen:
• Das will ich
• Das will ich nicht
• Das ärgert mich.
Dazu gibt es Schulungen.
Gibt es solche Schulungen bei uns für Menschen mit Behinderung.
Und für Mitarbeiter?
 Frage A.7.8 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen

Ein Symbolbild     
Für Mit-Bestimmung ist wichtig:
Alle wissen, dass Menschen mit Behinderung
viele Sachen können.
Dann werden Menschen mit Behinderung
ernst genommen.
Dann können Menschen mit Behinderung
gut mit-bestimmen.
Mit den Fragen können Sie
darüber nachdenken.

 

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A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.1 Menschen sind verschieden.
Auch Menschen mit Behinderung.
Jeder kann etwas gut.
Wo können Menschen mit Behinderung zeigen:
Das kann ich gut.
 Frage A.8.1 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.2 Wem kann ich zeigen, was ich kann
• in der Wohn-Einrichtung
• bei der Arbeit
• in der Stadt?
 Frage A.8.2 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.3 Wo können Menschen mit Behinderung neue Dinge machen?
Wo kann ich ausprobieren:
• Was kann ich gut?
• Was kann ich nicht gut?
Oder noch nicht gut?
• Was macht mir Spaß?
• Was macht mir keinen Spaß?
Will ich mehr Möglichkeiten zum Ausprobieren?
Will ich mehr lernen?
Wo kann ich etwas lernen?
Wie kann ich etwas lernen?
 Frage A.8.3 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.4 Wo traut man Menschen mit Behinderung zu wenig zu?
Wo könnten Menschen mit Behinderung mehr mit-machen?
Und mit-bestimmen?
Wie merke ich:
Ich bin überfordert!
Wie merke ich:
Ich überfordere andere Menschen?
Was kann ich dann machen?
 Frage A.8.4 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.5 Wo unterstützen sich Menschen mit Behinderung gegenseitig?
Wo können sie sich vielleicht mehr helfen?
 Frage A.8.5 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.6 Was können Mitarbeiter von Menschen mit Behinderung im Alltag lernen?
 Frage A.8.6 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.7 Gibt es Schulungen für Mitarbeiter?
Auch von Menschen mit Behinderung für Mitarbeiter?
 Frage A.8.7 auswählen

A.8 Mit-Bestimmung lernen
A.8.8 Wo lernen Menschen mit Behinderung und Mitarbeiter zusammen?
Was ist wichtig beim gemeinsamen Lernen?
Für welche Themen gibt es Schulungen für alle?
 Frage A.8.8 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen

Ein Symbolbild     
Selbst-Bestimmung ist wichtig
für Mit-Bestimmung.
Ich überlege: Das will ich.
Das ist mir wichtig.
Ich höre: Das willst Du.
Das ist Dir wichtig.
Vielleicht sind mir manche Dinge nicht wichtig?
Dann lasse ich andere entscheiden.
Vielleicht gibt es Streit:
Mir ist etwas wichtig.
Dir ist etwas wichtig.
Wir finden keine gemeinsame Lösung.
Auch dann ist Selbst-Bestimmung wichtig.
Niemand darf mich zwingen.
Ich darf niemanden zwingen.
Für Selbst-Bestimmung und Mit-Bestimmung
ist wichtig: Ich kann auswählen.
Mit den Fragen können Sie
über Selbst-Bestimmung und Mit-Bestimmung nachdenken.

 

 Gesamten Fragenblock A.9 auswählen  

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.1 Denken alle an das Recht auf Selbst-Bestimmung?
Auch von Menschen mit Behinderung?
 Frage A.9.1 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.2 Viele Entscheidungen von anderen sind wichtig auch für mein Leben.
• Über welche Entscheidungen bekomme ich Infos?
• Bei welchen Entscheidungen kann ich mit-machen?
• Bei welchen Entscheidungen wird über mich entschieden.
Ohne dass ich gefragt werde?
Ohne dass ich mit-reden kann?
 Frage A.9.2 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.3 Was ist wichtig für Selbst-bestimmung?
Was muss sich ändern, damit alle selbst bestimmen können?
Zum Beispiel:
Brauchen die Mitarbeiter mehr Zeit?
Müssen sich die Mitarbeiter ändern?
Braucht die Einrichtung mehr Geld?
Oder die Stadt?
 Frage A.9.3 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.4 Auswählen können ist wichtig für Selbst-Bestimmung.
Kümmert sich die Einrichtungen darum:
Ich kann auswählen
• beim Wohnen
• bei der Arbeit
• in der Freizeit.
Und kümmert sich die Stadt darum?
 Frage A.9.4 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.5 Im Leben gibt es viele Gewohnheiten.
Vielleicht ist es wichtig, die Gewohnheiten zu prüfen
auf mehr Selbst-Bestimmung.
Zum Beispiel:
Ein Mensch mit Behinderung fährt immer mit dem Fahr-Dienst
zur Arbeit.
Möchte der Mensch vielleicht lieber mit dem Bus fahren?
Oder mit dem Fahrrad?
Ist das mit einem Fahr-Training möglich?
Wo überprüfen Sie Gewohnheiten?
Mit wem überprüfen Sie Gewohnheiten?
Was soll sich ändern?
 Frage A.9.5 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.6 Mit der Persönlichen Zukunfts-Planung
können Sie Gewohnheiten überprüfen.
Sie können mit anderen überlegen:
Was ist Ihnen wichtig in Ihrem Leben?
Was wollen Sie?
Was soll sich ändern?
Welche Unterstützung brauchen Sie dafür?
Kennen Sie die Persönliche Zukunfts-Planung?
Möchten Sie mehr Infos zur Persönlichen Zukunfts-Planung?
Gibt es Persönliche Zukunfts-Planung in der Wohn-Einrichtung?
Oder bei der Arbeit?
Gibt es Persönliche Zukunfts-Planung auch für Menschen mit hohem
Unterstützungs-Bedarf?
 Frage A.9.6 auswählen

A.9 Selbst-bestimmen und mit-bestimmen
A.9.7 Manche Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung bei der Selbst-Bestimmung.
Sie haben rechtliche Betreuer.
Wo dürfen rechtliche Betreuer
für Menschen mit Behinderung entscheiden?
Wobei dürfen rechtliche Betreuer nicht
für Menschen mit Behinderung entscheiden?
Kennen alle die Regeln im Betreuungs-Recht?
 Frage A.9.7 auswählen